Fünf Fragen am Fünften, April-Edition, Kolumne
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Fünf Fragen am Fünften Kolumne – die April Edition

Na super, jetzt habe ich die Kolumne  Fünf Fragen am Fünften von luzia pimpinella im März doch vergessen. Aber das macht nichts. Im März war ich mehr mit mir selbst beschäftigt. Was will ich? Wie möchte ich weiter Bloggen? Mit altem oder doch mit neuem Blog? Vielleicht endlich einen Umzug zu WordPress wagen? Hinzu kam, dass ich mich nicht wirklich gesund fühlte, was ziemlich nervig ist, wenn man tausend Sachen und Ideen auf dem Plan hat. Fünf Fragen am Fünften musste da warten.

Fünf Fragen am Fünften heißt: Spontan sein.

Doch jetzt bin ich erstmal sehr gespannt, denn ich habe mir die April-Fragen noch gar nicht angeschaut. Das habe ich die ersten beiden Male auch nicht gemacht. Nennt es gerne meine persönliche Challenge. Spontan sein. Spontan antworten, ohne tagelang darüber nachzudenken. Der erste Gedanke zählt. Der erste Gedanke ist meistens der ehrlichste. Und authentischste.

Übrigens ist das auch eine gute Schreibübung. Am besten setzt man sich als zusätzlichen Anreiz noch ein Zeitlimit. Pro Antwort zum Beispiel maximal zehn Minuten. Nach meiner Blogpause letztes Jahr hatte ich Probleme, mit meinen Texten auf den Punkt zu kommen. Die Artikel zu schreiben dauerte wieder viel zu lange, was bei mir ein wenig zur Frustration führte. Der Flow war verloren gegangen und jetzt heißt es, ihn schnellstens wieder zu finden. Deshalb freue ich mich über Challenges, die mich dazu bringen spontan Gedanken zu formulieren… besonders über mich selbst.

So! Schauen wir jetzt mal nach, wie sie lauten, die

fünf Fragen am Fünften an mich im April

 

1. Mit welchen berühmten Persönlichkeiten würdest du gerne mal eine wilde Party feiern?

Als einzigen Politiker würde ich Barack Obama auf meine Party einladen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Er ist für mich die beeindruckendste Persönlichkeit der letzten zehn Jahre.

Als Grand Dame eine Meryl Streep, die immer so einen natürlichen und positiven Eindruck macht.
Aus dem Mode-Business Anna Wintour und Karl Lagerfeld, um zu sehen, ob sie wirklich so steife Persönlichkeiten sind, wie sie in der Öffentlichkeit immer tun.

Um herauszufinden, ob der Karl sie wirklich nicht mag, dürfte Heidi Klum selbstverständlich nicht fehlen.

Mark Zuckerberg und Bill Gates würde ich gerne bei einem Plausch über die Zukunft des WWW lauschen. Im beschwipsten Zustand natürlich.

Über das Schreiben würde ich mich gerne mit Frank Schätzing und Joanne K. Rowling bei einem Cocktail austauschen.

Und obwohl ich Harry Potter nie gelesen, habe ist sie für mich die Meisterin der Phantasie.

Wie man richtig gut leben kann, wissen sicherlich ein Roland Trettl und eine Maria Groß, die beide quasi von Null wieder angefangen haben. Ohne Sterne und anderen Schnick Schnack und einfach das tun, was sie glücklich macht.

Da es eine wilde Party werden soll, ist bestimmt eine Menge Alkohol im Spiel. Es wäre sehr interessant, nach den intensiven Gesprächen, zu sehen, wer ab einem gewissen Pegel den öffentlichen Umhang fallen lässt und seine wahre Natur zeigt.

2. Singst du laut im Auto, wenn du alleine unterwegs bist?

 

Nein. (Das nenne ich mal auf den Punkt gebracht… LOL)

 

Fünf Fragen am Fünften die April Edition

3. Gibt es Sprüche oder Redewendungen, die du regelmäßig benutzt? Wenn ja, welche?

​“Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen“
„Kleine Sünden werden sofort bestraft“
„Das Leben ist kein Ponyhof“
„Probieren geht über Studieren“
„Einfach machen“
„Lecker muss es sein“

 

4. Glaubst du, dass es Menschen mit einer grundsätzlich positiven oder auch grundsätzlich negativen Aura gibt?

Ja, das glaube ich. Sehr sogar.

Es gibt Menschen, die betreten einen Raum und alles um sie herum erstrahlt. Sie haben leuchtende Augen, eine natürliche aufrechte Haltung und meistens bin ich sofort von ihnen magisch angezogen. Eine flüchtige Berührung von ihnen hinterlässt ein angenehm warmes Gefühl auf meiner Haut. Ich fühle mich in ihrer Nähe geborgen und sofort positiv gestärkt.

Fünf Fragen am Fünften die April Edition

Die Menschen mit einer negativen Aura stoßen mich förmlich ab. Ihre Augen wirken stumpf und düster und ihr ebenfalls aufrechter Gang ist eher steif. Ich bekomme sofort bei ihrem Anblick eine Gänsehaut und möchte nicht, dass sie mir näher kommen oder mich gar berühren. Ich baue eine geistige Mauer vor mir auf und würde am liebsten fliehen. Besonders empfindlich bin ich der negativen Aura gegenüber, wenn sie sich von hinten „anschleicht“. Die sprichwörtlichen Nackenhaare schießen bei mir quasi alarmierend in die Höhe.

Das ist das Gesetz der Natur. Die Macht der Gegensätze. Oben und unten, hell und dunkel, leicht und schwer, gut und böse, süß und salzig. Yin und Yan. Fressen und Gefressen werden. Lieben und Hassen. Positiv und Negativ.

 

5. Was machst du meistens um drei Uhr am Nachmittag?

Meistens kommt es so aus, dass wir in der Woche gerade das Mittagessen beendet haben und ich dann Kaffee trinke und dazu etwas Süßes nasche. Am Wochenende essen wir erst gegen drei oder vier Uhr unsere Hauptmahlzeit.

Kurz gesagt: Um drei Uhr Nachmittags esse und trinke ich irgendwie immer… lach.

Fünf Fragen am Fünften die April Edition

 

Und? Habt ihr auch mitgemacht? Meldet euch gerne in den Kommentaren, wenn ich bei euch auch fünf Antworten am Fünften finde.

 

P.S. Hier sind meine ersten „Fünf Fragen am Fünften“ Beiträge:

5 Fragen am Fünften – und ich bin dabei
5 Fragen am Fünften – die Februar Edition

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